Über Sven Skana

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Einträge von Sven Skana

Fachanwalt Führerscheinentzug Berlin

Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin ist für viele Verkehrsteilnehmer eine wichtige Unterstützung, wenn nach einem Unfall, einem Bußgeldbescheid oder einer Auseinandersetzung mit der Versicherung schnelle und kompetente Hilfe benötigt wird. Doch ein Bereich, der in der Hauptstadt besonders häufig auftritt, ist der drohende oder bereits ausgesprochene Führerscheinentzug. Wer auf seine Mobilität angewiesen ist – beruflich […]

Fachanwalt Führerscheinrecht Berlin

Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin ist ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es im dichten Hauptstadtverkehr zu Unfällen, Ordnungswidrigkeiten oder Streitigkeiten mit Versicherungen kommt. Doch neben klassischen Verkehrsunfallsachen gewinnt ein weiterer Bereich zunehmend an Bedeutung: das Führerscheinrecht. Viele Verkehrsteilnehmer sind sich nicht bewusst, wie schnell der Verlust der Fahrerlaubnis drohen kann – sei es durch Alkohol oder […]

Fachanwalt Verkehrsrecht Berlin

Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht in Berlin ist für viele Verkehrsteilnehmer eine unverzichtbare Unterstützung, wenn es im Straßenverkehr zu rechtlichen Problemen kommt. Die hohe Verkehrsdichte, komplexe Straßenführungen und das oft hektische Fahrverhalten in der Hauptstadt führen regelmäßig zu Unfällen, Bußgeldverfahren oder Streitigkeiten mit Versicherungen. In solchen Situationen kann ein spezialisierter Anwalt nicht nur beruhigen, sondern vor allem […]

Uber-App rechtswidrig – geht LABO Berlin nun gegen Uber-Fahrer vor?

Die Uber-App leidet auch in Berlin an rechtlichen Problemen: Durch ein brandaktuelles Urteil des Landgerichts Köln wurde nun entschieden, dass die App die Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes umgeht. Dies führt dazu, dass die Nutzung der Uber-App für die Vermittlung von Fahrdiensten künftig allgemein untersagt sein soll.   Zusätzlich gibt es aber bereits – speziell in Berlin […]

Freispruch von Cannabis-Vorwurf nach Gesetzesänderung!

Eine nach § 4 Abs. 3 OWiG bedeutsame Gesetzesänderung ist in jeder Lage des Verfahrens durch das Rechtsbeschwerdegericht auf die Sachrüge hin zu berücksichtigen, wenn der dem Betroffenen zur Last gelegte Sachverhalt nach dem zum Zeitpunkt der Rechtsbeschwerdeentscheidung geltenden Recht nicht mehr ordnungswidrig ist. So entschied das Bayerische Oberlandesgericht in seinem Beschluss vom 23.12.2024. Der […]

Mischkonsum bedeutet nicht gleich relative Fahruntüchtigkeit!

So entschied der BGH im Fall eines wegen Gefährdung des Straßenverkehrs vom LG Mönchengladbach verurteilten Täters. Zuvor war vom LG festgestellt worden, dass der Verurteilte am Tattag mehrere öfffentliche Straßen ohne Fahrerlaubnis unter Einfluss von Alkohol und Kokain befuhr. Als ihn eine Polizeistreife einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen wollte, floh der Täter mit hoher Geschwindigkeit in […]

Kein Fahrverbot bei Feststellung einer notstandsähnlichen Situation?

Bei der unberechtigten Nutzung einer Rettungsgasse muss nicht in jedem Fall automatisch ein Fahrverbot verhängt werden muss. So hat das Oberlandesgericht Hamm am 28.03.2024 entschieden. In dem zugrunde liegenden Fall hatte der Betroffene auf der Autobahn unberechtigterweise eine für Polizei- und Hilfsfahrzeuge gebildete Rettungsgasse genutzt. Das Amtsgericht hatte in der ersten Instanz eine Geldbuße von […]

Kann ein im Bußgeldbescheid angeordnetes Fahrverbot auch aus privaten Gründen wegfallen?

Liegen Tatsachen über den Betroffenen vor, die ein Fahrverbot zu einer außergewöhnlichen harten Bestrafung für den Betroffen werden lassen, kann das Gericht von einem Fahrverbot absehen. Die Geldbuße wird in der Folge angemessen erhöht. Die Gegebenheit einer Härte außergewöhnlicher Art ist im Einzelfall zu prüfen, wie das folgende Beispiel aus der aktuellen Rechtsprechung zeigt: Im […]

Kann eine Abstandsunterschreitung gerechtfertigt sein?

Steht der Vorwurf einer Abstandsunterschreitung, also das Nichteinhalten des Mindestabstands zum Vorgängerfahrzeug, im Raum, wird des Öfteren mit Notstand als Rechtfertigungsgrund argumentiert. Indem ein nachfahrendes Fahrzeug zu dicht und damit rechtswidrig auffährt, verursacht es für den später Betroffenen eine gegenwärtige Gefahr für Leib und Leben im Straßenverkehr. Darin wird oftmals eine Notstandssituation gesehen. Ist die […]

Berufliche Notwendigkeit als Grund zum Absehen von Fahrverbot im OWi-Verfahren?

Laut OLG Frankfurt (22.01.2025, 2 ORbs 4/25) kann bei Vorliegen zweier Voraussetzungen von der Verhängung eines Fahrverbots abgesehen werden. Der Betroffene des Verfahrens hatte geltend gemacht, aus beruflichen Gründen auf seine Fahrerlaubnis angewiesen zu sein. Von einem Regelfahrverbot kann in Fällen außergewöhnlicher Härte abgesehen werden, wenn die Maßnahme zum belastbar nachgewiesenen Verlust des Arbeitsplatzes oder […]