P-Schein-Entzug & Betriebsgenehmigung

P-Schein entzogen? Jetzt schnell handeln und Ihre Existenz sichern!

Der P-Schein-Entzug trifft viele Betroffene völlig unvorbereitet – und oft mitten ins Herz ihrer beruflichen Existenz. Ob Taxi-, Mietwagen- oder Krankentransportfahrer: Ohne Personenbeförderungsschein steht nicht nur der Job, sondern häufig die gesamte wirtschaftliche Grundlage auf dem Spiel.

Taxi-Unternehmern oder Uber-Unternehmensgründern helfen wir gegenüber den Behörden (LABO Berlin), wenn diese die Betriebsgenehmigung entziehen, widerrufen oder die beantragte Genehmigung zum Betrieb mit Mietwagen gar nicht erst genehmigen wollen. Probleme bei der Einrichtung von TSE / INSIKA, angeblichen Verstößen gegen Rückkehrpflichten sowie Vorwürfen zu angeblicher Unzuverlässigkeit des Inhabers sind unsere Stärke.

Halten Sie sich unbedingt zu diesen Themen jederzeit auf dem Laufenden und lesen Sie dazu aktuelle Entwicklungen in dem Magazin TAXItimes:

Taxi Times | Berlin

Als erfahrener Rechtsanwalt für Verkehrsrecht unterstütze ich Sie kompetent und entschlossen, wenn Ihnen die Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung oder die Genehmigung /Taxi-Konzession für Ihren Betrieb entzogen wurde oder ein entsprechendes Verfahren droht.

Warum wird der P-Schein / Genehmigung zum Gelegenheitsverkehr entzogen?

Gründe gibt es viele

Die häufigsten Gründe für den Entzug des Personenbeförderungsscheins oder die Betriebsgenehmigung sind Vorwürfe der Behörde wegen:

  • Punkten in Flensburg
  • Straftaten oder Ermittlungsverfahren
  • Zweifeln an der persönlichen Zuverlässigkeit
  • Verstößen gegen Rückkehrpflichten (speziell UBER)
  • Betriebssitzpflichtverstößen
  • Aufzeichnungspflichten (INSIKA /TSE)
  • gesundheitlicher Bedenken
  • Alkohol- oder Drogenvorwürfen
  • Verstößen gegen Auflagen der Fahrerlaubnisbehörde

Oft genügt bereits ein einzelner Vorfall, um die Behörde an Ihrer Eignung zweifeln zu lassen. Grundlage sind unter anderem die Vorschriften des Straßenverkehrsgesetz (StVG) sowie der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV).

Doch: Nicht jede behördliche Entscheidung ist rechtmäßig – und nicht jede Maßnahme muss hingenommen werden.

P-Schein weg

Was bedeutet das konkret?

Der Entzug des P-Scheins bedeutet:

  • sofortiges Berufsverbot im Personenverkehr
  • Möglicher Arbeitsplatzverlust
  • Einkommenseinbußen
  • Probleme bei Arbeitgeber oder Konzessionsinhaber
  • Schwierige Wiedererteilung

Gerade für selbständige Fahrer oder Unternehmer kann ein P-Schein-Entzug existenzbedrohend sein. Umso wichtiger ist eine schnelle und strategische Reaktion.

Ihre Chancen im Verfahren

Wie prüfen jede Möglichkeit

Unsere Kanzlei analysiert für Sie:

  • War die Entziehung rechtmäßig?
  • Wurde Ihr rechtliches Gehör gewahrt?
  • Sind die Vorwürfe haltbar oder angreifbar?
  • Besteht die Möglichkeit eines Widerspruchs oder Eilantrags?
  • Können Auflagen statt Entzug erreicht werden?

In vielen Fällen lassen sich Verfahren verzögern, Auflagen verhandeln oder Entziehungen ganz verhindern. Gerade bei erstmaligen Vorwürfen bestehen oft realistische Verteidigungsansätze.

Jetzt handeln – Fristen laufen!

Wir setzen uns für Sie ein.

Im Verwaltungsrecht gelten kurze Fristen. Wer zu lange wartet, verliert wertvolle Möglichkeiten zur Gegenwehr.

Wenn Ihnen der Entzug des Personenbeförderungsscheins droht oder bereits ausgesprochen wurde, sollten Sie keine Zeit verlieren. Je früher ich Ihren Fall prüfe, desto besser stehen Ihre Chancen. Kontaktieren Sie jetzt Ihren Anwalt für P-Schein-Entzug. Ich vertrete bundesweit Mandanten im Verkehrsverwaltungsrecht und weiß, worauf es bei Behörden und Gerichten ankommt. Ihre berufliche Zukunft ist es wert, entschlossen verteidigt zu werden.

📞 Lassen Sie uns in einem ersten Gespräch klären, wie wir Ihren P-Schein sichern oder schnellstmöglich zurückerlangen können.