Anwalt für MPU

MPU + Anwalt: Warum Ihre Chancen steigen

Sie haben eine Anordnung zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung erhalten? Kann ein Anwalt bei MPU helfen? Keine Frage! Viele MPU-Auflagen sind fehlerhaft. Lassen Sie eine solche Anordnung der Führerscheinbehörde auf jeden Fall rechtlich prüfen!

Typische Fehler, auf die Sie achten sollten:

  • ärztliche Gutachten, Abstinenznachweise, medizinische Unterlagen oder frühere Begutachtungen werden nicht ausreichend geprüft,
  • vage Begründungen ohne konkrete Kriterien,
  • Nichtberücksichtigung der Einzelfallumstände: Unterschiede zwischen Straftaten ohne Straßenverkehrsbezug und fahrrelevanten Delikten werden oft nicht differenziert bewertet,
  • unklare Kriterien für die Auflagenhöhe oder Wartezeiten,
  • vernachlässigte Berücksichtigung von Rehabilitation und Fahrfähigkeitsentwicklungen.

Wann darf eine MPU angeordnet werden?

  • Erreichen von 8 Punkten im Fahreignungsregister (Flensburg) oder darüber hinaus.
  • Verurteilungen wegen diverser Straftaten, auch ohne direkten Straßenverkehrsbezug, die das Fahreignungspotential infrage stellen.
  • Aggressionsstraftaten im Straßenverkehr.
  • Alkoholfahrt mit 1,6 Promille oder höher (je nach Zeitraum und Einzelfall auch geringere Grenzwerte relevant).
  • Konsum von Cannabis (THC) oder anderen berauschenden Substanzen und Teilnahme am Straßenverkehr.
  • Konsum von Kokain oder Methamphetaminen und Teilnahme am Straßenverkehr.
  • Fahreignungsrelevante Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder Nervensystems.
  • Fahreignungsrelevante psychische Erkrankungen.
  • Altersbedingte fahrrelevante Erkrankungen.
  • Körperliche Erkrankungen des Bewegungs- und Halteapparats, die die Fahrsicherheit beeinträchtigen können.

MPU + Anwalt = bessere Chancen

Als Fachanwalt für Verkehrsrecht unterstütze ich Sie im Umgang mit der Führerscheinbehörde – etwa wenn Ihr Führerschein bereits entzogen wurde oder ein Entzug droht.

Häufig übt die Behörde direkten Druck auf Betroffene aus und versucht, sie zur schnellen Abgabe des Führerscheins zu bewegen. Das geschieht nicht selten, obwohl dafür keine zwingende Grundlage besteht.

Viele Betroffene handeln dann vorschnell, ohne vorher rechtlichen Rat einzuholen. Mein klarer Rat: Tun Sie das nicht. Lassen Sie sich zuerst anwaltlich beraten.

Weil eine MPU-Auflage und der Führerscheinverlust oft die Existenz bedroht, helfe ich Ihnen mit meiner Erfahrung. Zuerst müssen wir Ihr Problem in Ruhe besprechen. Dabei besprechen wir Ihre Lage. So finden wir den besten und schnellsten Weg, wie Sie den Führerschein wieder bekommen. Wir sehen auch, wie die Wartezeit kürzer wird. Ich berate Sie persönlich.

Ich arbeite sehr eng mit offiziell anerkannten Stellen für Verkehrspsychologie zusammen.