Führerschein oder
P-Schein

Schwerpunktkanzlei für Taxi Uber, Bolt und Bus

Taxi-, Mietwagen- oder Busfahrer in Berlin benötigen für ihren Beruf einen Personenbeförderungsschein (P-Schein). Diese Erlaubnis bildet die rechtliche Grundlage für den gewerblichen Transport von Fahrgästen. Schwierigkeiten entstehen häufig bei der Erteilung oder Verlängerung des Dokuments, während ärztliche Gutachten, Zweifel an der Zuverlässigkeit oder Verkehrsverstöße im schlimmsten Fall zum Entzug oder Widerruf führen. Ein erfahrener Rechtsanwalt für Personenbeförderungsschein in Berlin unterstützt Betroffene in diesen Situationen frühzeitig.

Die rechtliche Auseinandersetzung dreht sich oft um die Zuverlässigkeit wie zum Beispiel der Einhaltung von Rückkehrpflicht und Betriebssitz-Pflicht, die Fahreignung, die Bewertung von Gesundheitsnachweisen oder Einträge im Fahreignungsregister. Unsere Kanzlei räumt unberechtigte Zweifel an Ihrer Zuverlässigkeit aus, behält alle wichtigen Fristen im Blick und setzt Ihre beruflichen Interessen konsequent durch.

Vorgehen gegen Uber oder Bolt

Führerscheinbehörden gehen allgemein aktuell strenger gegen Anbieter wie Uber sowie Bolt vor. Die Behörden lehnen Anträge auf Mietwagenbetriebsgenehmigungen immer häufiger ab oder sie ziehen bereits erteilte Zulassungen kurzerhand wieder ein. In Berlin ist beispielsweise das LABO Berlin zuständige Führerscheinbehörde. Hier in der Hauptstadt bestreiten tausende Menschen ihren Lebensunterhalt mit dem P-Schein. Ein Entzug dieser Erlaubnis oder eine abgelehnte Verlängerung leert das Bankkonto der Betroffenen dauerhaft. Taxifahrer, Chauffeure aber auch Mietwagenfahrer stehen ohne diesen Schein sofort auf der Straße, genau wie Fahrer im Linienverkehr oder im Rettungsdienst (Krankenwagen).

P-Schein-Verweigerung wegen Fehltritte

Manche Bewerber blicken nach der Prüfung in leere Hände. Die Behörde begründet die Verweigerung oft mit lange zurückliegenden angeblichen Fehltritten. Ein Kandidat radelte etwa vor einigen Jahren mit Alkohol im Blut durch die Stadt. Solche Vorfälle tauchen in der persönlichen Akte auf und blockieren die Erteilung. In diesen Fällen verlangt das Amt meist ein ärztliches Gutachten oder eine MPU. Trifft die Fahrerlaubnisbehörde eine Entscheidung zum Führerscheinrecht, erlässt sie einen Verwaltungsakt. Dieser entzieht Ihnen unter Umständen die Fahrerlaubnis oder den Personenbeförderungsschein.

Rechtsmittel gegen Führerschein- oder P-Schein-Entzug

Gegen solche Bescheide steht Ihnen ein Rechtsmittel zur Verfügung. Wir prüfen die Erfolgsaussichten für Ihre konkrete Situation individuell. Widersprüche gegen Behördenentscheidungen führen oft zum Erfolg. Manchmal kippt bereits ein kleiner Fehler den gesamten Bescheid. Das komplexe Führerscheinrecht überfordert Personen ohne juristische Ausbildung oft. Dadurch wirkt die Entscheidung der Behörde unangreifbar, obwohl dieser Eindruck täuscht:

Seit vielen Jahren beraten wir Mandanten rechtlich. Wir entwickeln Lösungen, mit denen wir das LABO Berlin regelmäßig umstimmen. Unsere Kanzlei schützt Ihre berufliche Existenz und setzt Ihre Rechte gegenüber den Behörden konsequent durch!