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Führerscheinrecht & Cannabisliberalisierung

Die neue gesetzliche Regelung macht es Konsumenten jetzt leichter, Cannabisprodukte legal zu kaufen, zu besitzen und zu konsumieren.

Wir helfen jedem dabei, als Cannabis-Patient am Straßenverkehr teilnehmen zu können.

Brauchen Sie ein Cannabis-Rezept und suchen einen erfahrenen Arzt?

Melden Sie sich hier. Wir informieren und beraten Sie dazu in ganz Deutschland.

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https://www.cannabis-aerzte.de

 

Oder für Berlin:

 

Erfahrene Ärzte helfen Ihnen hier mit Rat zum Thema: Sie fahren Auto und nehmen Cannabis.

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https://www.canifyclinics.com/cannabis-aerzte-in-berlin

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Die Regeln für den Führerschein sind wichtig im Verkehrsrecht. Mobilität garantiert Ihnen Bewegungsfreiheit.  Der Führerschein ist für die meisten normal. Wer ihn verliert, merkt die Folgen, besonders wenn die Erlaubnis weg ist.

Hilfe bekommen Sie hier auch online! Sie wollen eine Behandlung mit Medizinalcannabis? In dieser Praxis geht das so:

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​www.arztpraxis-dr.-gotthardt.de

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Schicken Sie eine Beschreibung Ihrer Gesundheitsprobleme und Wünsche per E-Mail.

Fügen Sie Arztberichte und Befunde, sowie Ihre Telefonnummer oder Mailadresse bei.

Die Praxis meldet sich bei Ihnen, wenn eine Behandlung mit Cannabisprodukten wahrscheinlich hilft. Sie erklärt den Behandlungsablauf und die Kosten genau.

 

Ihre Kinder sind Jugendliche. Wollen Sie mehr über die Wirkung und Folgen von Cannabis wissen?

Gehen Sie diese Schritte:

Vorbilder und sozialer Druck - Prüfen Sie, wie Druck von Freunden, Influencern oder anderen Vorbildern den Cannabiskonsum Ihres Kindes beeinflussen kann.

Sprechen Sie - Führen Sie ein ruhiges, vertrauliches Gespräch. Fragen Sie Ihr Kind offen und ohne Vorurteile, ob und wie es Cannabis nimmt.

Psychische Probleme und Abhängigkeit - Klären Sie Ihr jugendliches Kind über die Risiken von Cannabiskonsum auf. Dazu gehören mögliche psychische Probleme und die Entwicklung einer Abhängigkeit.

Hier gibt es mehr nützliche Infos zum Thema für Ihre Kinder:

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https://www.infos-cannabis.de/

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Führerscheinrecht

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Das Gesetz nennt mehrere Gründe, warum die Behörde den Führerschein wegnehmen darf. Wer zum Beispiel betrunken Auto gefahren ist, muss vielleicht damit rechnen, dass er den Führerschein verliert. Das Gleiche gilt, wenn jemand acht oder mehr Punkte in Flensburg hat. Aber auch Alter und Krankheit können dazu führen, dass die Behörde die Fahrfähigkeit anzweifelt.

Für viele Betroffene ist der Führerschein sehr wichtig. Sie fahren jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit. Oft gibt es auf der Strecke kaum öffentliche Verkehrsmittel oder man nimmt sie nicht wahr. Wer dann den Führerschein verliert, verliert eventuell noch viel mehr.

Was beinhaltet das Führerscheinrecht?

Die Regeln zum Führerschein bestimmen, wann jemand den Führerschein bekommt oder verliert. Manche Bewerber sind überrascht, wenn sie den Führerschein nach der Prüfung nicht erhalten. Die Behörde erklärt dieses Handeln oft mit Fehlern, die in der Vergangenheit passiert sind. Zum Beispiel ist der Bewerber vor ein paar Jahren betrunken Fahrrad gefahren. Solche Vorkommnisse stehen manchmal noch in den persönlichen Führerschein-Unterlagen. Meistens fordert die Behörde dann ein ärztliches oder Medizinisch-Psychologisches Gutachten (MPU).

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Es ist wichtig, dass Betroffene nach dem Verlust des Führerscheins einen Verkehrsanwalt fragen.

Das Führerscheinrecht gehört zum Verwaltungsrecht und hat spezielle Regeln. Viele Leute verschwenden oft Geld und Zeit. Das versteht man, weil die Betroffenen verzweifelt sind. Ein Anwalt sieht oft Möglichkeiten, den Prozess einfacher und schneller zu machen.

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Der Verkehrsanwalt schaut sich die Bedingungen genau an. Er erklärt seinem Kunden, ob die Führerscheinstelle so entscheiden konnte.

Wenn jemand den Führerschein wegen einer Straftat, wie Trunkenheit am Steuer, oder zu vieler Punkte verloren hat, muss er die Neuausstellung beantragen. Dafür braucht er meistens ein medizinisch-psychologisches Gutachten, bekannt als „Idiotentest". Der Betroffene kann den Antrag auf eine neue Fahrerlaubnis erst nach Ablauf einer Sperrzeit stellen.

Man kann diese Sperrzeit verkürzen. Dies sollte man nicht dem Zufall überlassen. Der erfahrene Verkehrsanwalt sagt, wie man die Chance auf eine Sperrzeitverkürzung steigert. Betroffene sollen diese Möglichkeit nutzen, wenn sie schnell wieder fahren wollen.

Zusammenfassend regelt das Führerscheinrecht alles rund um den rechtmäßigen Besitz und den Verlust des Führerscheins.

Wie kann ich mich dagegen wehren?

Sobald die Fahrerlaubnisbehörde eine Entscheidung mit Bezug zum Führerscheinrecht trifft, handelt es sich grundsätzlich um einen sogenannten Verwaltungsakt.

 

Solche Entscheidungen können mit einem Rechtsmittel hinterfragt werden. Zu prüfen ist, um insbesondere unnötige Kosten zu vermeiden, die Erfolgsaussicht jedem konkreten Einzelfall. Der Einspruch gegen eine Entscheidung der Behörde ist häufig aber nicht aussichtslos.

 

Bereits ein Fehler kann ausreichen, um erfolgreich Einspruch zu erheben. Es ist nachvollziehbar, dass vor allem juristische Laien Schwierigkeiten haben, die Regelungen des Führerscheinrechts innerhalb der kurzen Zeit zu verinnerlichen. Insoweit scheint die Entscheidung der übermächtigen Behörde unantastbar zu sein. Das ist immer wieder mitnichten der Fall.

 

Daher sollten Adressaten möglichst frühzeitig einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht besuchen, um ihren individuellen Sachverhalt darzustellen. Fachkundige Juristinnen und Juristen kennen das Procedere, und wissen daher genau, welche Schritte eingeleitet werden sollten. Dabei brauchen sich Betroffene nicht davor zu sorgen, dass sie dadurch einen schlechten Stand bei der Behörde innehaben.

 

Jeder Mensch hat das Recht, sich in verkehrsrechtlichen Angelegenheiten beraten und gegebenenfalls vertreten zu lassen, ohne dass ihm dadurch Nachteile entstehen dürfen. Die Vorteile für eine Prüfung im Führerscheinrecht durch einen Verkehrsrechtler liegen somit auf der Hand.

Kanzlei für Verkehrsrecht, Strafrecht &

Verkehrswirtschaftsrecht

Sven Skana - Fachanwalt für Verkehrsrecht

Kurfürstendamm 167 - 168
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Fax: 030 886 815 06

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